ÖDP - Kurz notiert

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Einladung zum ÖDP Stammtisch

Herzliche Einladung zum Stammtisch der ÖDP mit der Gelegenheit, unsere Ratsmitglieder, Bezirksvertreter und andere Aktive zu treffen und über (kommunal-) politische Themen zu diskutieren.

Der nächste ÖDP-
Stammtisch findet am Mittwoch, 6. Dezember 2017 ab 19.30 Uhr in der Rathausschänke, Kirchhellener Str. 21 in 46236 Bottrop statt.

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Ergebnis der Landtagswahl in NRW

Die ÖDP Bottrop konnte bei der Landtagswahl in NRW ihr Ergebnis im Vergleich zur letzten Wahl 2012 leicht verbessern:

  • Erststimmen für unseren Direktkandidaten Johannes Bombeck: 1,47% (2002: 1,36%)
  • Zweitstimmen für die ÖDP Landesliste: 0,69% (2002: 0,75%)

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Kreisvorstand 2017

Die Mitgliederversammlung des ÖDP Kreisverbandes Bottrop hat heute den Kreisvorstand für die nächsten 2 Jahre gewählt. Vorsitzender bleibt Georg Wenning. Er wurde ebenso wiedergewählt wie der Stellv. Vorsitzende Sebastian Stöber, Schatzmeister Markus Stamm und Beisitzer Georg Schmeier.

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Helfer für Repair Cafe von ÖDP und KAB gesucht

ÖDP und KAB wollen gemeinsam ein Repair Cafe ins Leben rufen und suchen dazu noch Helfer.
Wer hier sein Können einbringen möchte, kann sich in der ÖDP-Geschäftsstelle unter der Telefonnummer 02041/31000 oder bei dem KAB Vorsitzenden Günter Hofjan unter 02041/685858 melden. Eine Kontaktaufnahme per E-Mail ist unter info@oedp-bottrop.de möglich. Alle Helfer treffen sich zu einem ersten Kennenlernen am Mittwoch, 2. November um 19:30 Uhr in der Rathausschänke.

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ÖDP bietet rund um die Geschäftsstelle freies Internet an

Die ÖDP hat die aktuelle Diskussion zum freien Internet-Zugang in der Bottroper Innenstadt aufgegriffen und bietet ein kostenfrei nutzbares WLAN rund um die Geschäftsstelle an.
Die ÖDP nutzt dazu die Technik des Freifunk Rheinland e.V. und möchte mit dem Angebot auch andere Geschäftsleute sowie Privatpersonen dazu ermutigen, sich ebenfalls an dem Freifunk-Netz zu beteiligen, um so ein möglichst flächendeckendes WLAN in der ganzen Innenstadt bereitzustellen.

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  • Aktuelles

29.08.2017

SPD feiert sich für Kunstrasenplatz Welheim

"Das die Bottroper Ratsfraktionen gerne ihre Erfolge medienwirksam herausstellen, liegt in der Natur der Sache und ist an sich auch nicht verwerflich", meint der sportpolitsche Sprecher der ÖDP-Ratsfraktion, Johannes Bombeck. Das sich die Bottroper SPD aber für eine positive Entscheidung in Sachen Kunstrasenplatz Welheim abfeiert, die vermutlich erst am morgigen Mittwoch im Betriebsausschuss des Bottroper Sport- und Bäderbetriebs gefällt wird, stößt bei ihm etwas auf. "Über eine effektive Pressearbeit einer anderen Partei sollte man sich nicht ärgern, sondern es besser machen," so Ratsmitglied Bombeck. Leider neigt die SPD immer wieder dazu, gute gemeinsame Projekte der Bottoper Kommunnalpolitik als ihre alleinigen Projekte und Erfolge zu verkaufen. Für eine gedeihliche Zusammenarbeit der Parteien im Sinne der Bottroper Bürger ist das auf Dauer schädlich, ja sogar gefährlich. Hinzu kommt, dass die SPD im Rat und seinen Ausschüssen über keine Mehrheit verfügt. Bombeck empfiehlt der SPD daher etwas weniger Jubelberichterstattung in den Medien und den eigenen Publikationen. In der Sache Kunstrasenplatz gebührt das Lob übrigens nicht in erster Linie der Politik oder dem BSBB, sondern den Fußballvereinen Welheimer Löwen, Barispor und dem Förderverein "Gemeinsam für Welheim", die durch ihr außerordentliches Engagement einen Kunstrasenplatz wohl ermöglichen werden. Vorbild ist die Kirchhellener Aktion "Aus Rot mach Grün". Hier hat ein Stadtteil mit ca. 11.500 Einwohnern, der überwiegend von Mittelschicht bewohnt wird und finanziell stark ist, in kurzer Zeit den Eigenanteil von 150.000 € für den Kunstrasenplatz zusammengebracht. Bombeck: "Das ist grandios." In Welheim wohnen nur etwa 4400 Menschen, die finanziell in der Regel nicht gerade potent sind. "Ich ziehe den Hut vor den Akteuren, ihrem Einsatz, ihrem Mut und der Risikobereitschaft," so Johannes Bombeck. Fußballvereine ohne Kunstrasenplatz werden es in Zukunft schwer haben. Für das gebeutelte Welheim mit seinen Einwohnerverlusten, der veränderten Sozialstruktur und dem Wegfall von Infrastruktur (Geschäfte, Apotheke, Sparkasse) ein positves Zeichen, zumal der Förderverein sich darum bemüht, dass ein Begegnungszentrum für die Welheimer entsteht. Politik gestaltet die Stadt, aber eben nicht alleine, sondern nur mit Bürgern die sich engagieren und nicht im Lamentieren stecken bleiben.

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